Ich wurde *ausgelacht* und ging *pleite*. Heute lacht keiner mehr…

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Ich wurde *ausgelacht* und ging *pleite*. Heute lacht keiner mehr...

Damals wusste ich nicht: Ist das wieder eine Schnapsidee oder endlich meine wahre Berufung.

Tatsache ist: Es war so ungefähr die 12. Selbstständigkeit binnen 6 Jahren.

Ich bezeichnete meine damalige Tätigkeit als "Selbstsicherheitstrainings durchführen".

Wenn ich damals mit jemandem darüber sprach gab es typischer Weise 3 Fragen. Die erste lautete: "Hääää?" Die zweite: "Wer braucht denn so was?" Und (manchmal) eine dritte: "Kann man davon leben?"

Mit diesen Selbstsicherheitstrainings begann ich im Januar 1997. Und nein, damals konnte ich nicht davon leben. Doch mit dem einen oder anderen aus meinen vorherigen Selbstständigkeiten konnte ich mir (nach wie vor) meine Brötchen verdienen, wollte das aber nicht mehr.

Lebensvision herausfinden, doch wie?

Konkreter: Ich hatte mir ganz groß auf meine innere Fahne geschrieben, nur noch "mein Leben zu leben". Das "einzige" Problem dabei war: Ich wusste und wusste einfach nicht, was das wirklich sein könnte, MEIN Leben.

Doch ich hatte zu 100 % beschlossen, alles zu tun, was mir geeignet erschien, herauszufinden, was mein Leben wirklich sein könnte.

Dabei wiederum fand ich heraus, dass die tollsten Businesspläne sich beim Abarbeiten im Leben ganz oft weniger toll anfühlen können (zumindest bei mir), als die Zahlen auf dem Papier, die sich eventuell sogar mit denen in der Praxis decken, womöglich erwarten lassen.

Doch mit den Selbstsicherheitstrainings war das irgendwie anders. Vielleicht, weil ich dafür gar keinen Businenssplan entwickelt hatte? 😉

Endlich spürte ich eine anhaltende Begeisterung. Endlich begegneten mir bei meinen Kunden strahlende Augen. (Wie sehr mich strahlende Augen motivierten und faszinierten fand ich eine Weile zuvor heraus und schrieb es auf die Liste "Aspekte meines Traumberufs".)

Doch wie man davon leben können sollte, das wollte sich mir in 1997 noch nicht zeigen. Klar war für mich jedoch: Das ziehe ich durch. (Auch in 1998 wusste ich noch nicht, wie ich damit genug Geld verdienen sollte. In 1999 noch nicht. Doch im Jahr 2000… [siehe unten!])

Warum zog ich das dennoch, trotz einer mehrjährigen Frust- und Hungerstrecke, durch? Weil es MICH begeisterte und viele meiner Kunden. Weil ich anhaltend den Eindruck hatte: Ja, das ist es!

Meine Entscheidung: Ich gehe pleite!

Nein, ich wollte natürlich NICHT pleite gehen.

Doch ich stand vor der Entscheidung: "Verdiene ich weiterhin Geld mit etwas, was definitiv NICHT zu meiner Berufung gehört und 'stehle' mir damit Zeit von dem, was mich wirklich begeistert und tief berührt. Oder setze ich alles auf eine Karte, riskiere eine Insolvenz, setze auf Hoffnung und Wachstumseffekte in dem Bereich, der mich wirklich fasziniert?"

Die im Kern anstehende Entscheidung konnte ich jedoch zunächst nicht treffen. Irgend etwas schien noch nicht zu stimmen oder zu fehlen.

Diese Frage traf mich in Mark und Bein

"Was, wenn ich an meinem Leben vorbei leben würde? Wie fühlt sich das an und was denke ich dann über mich selbst?"

Es fühlte sich an wie die totale Sinn- und Hoffnungslosigkeit. Wie lebendig eingemauert zu sein. Wie dahinzuvegetieren, einsam alt und grau zu werden…

Das traf mich zutiefst. Das ließ mich (voller Angst) eine große Entscheidung treffen. Eine der größten und wichtigsten Entscheidungen meines bisherigen Lebens.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ich, finanziell gesehen, die Kurve nicht rechtzeitig kriegen würde, erschien mir erschreckend hoch. Doch wenn das der Vermeidungspreis dafür sein sollte, ansonsten an meinem wahren Leben vorbei zu leben, dann war ich bereit dazu, diesen Preis zu bezahlen.

Damals war ich in erster Ehe verheiratet, hatte 3 kleine Kinder…

…ein vollfinanziertes und in Eigenleistung erbautes Haus im Rohbau sowie einen teuren geleasten Mercedes. Außerdem dank meiner aktuellen Entscheidung praktisch keine Einnahmen mehr.

Die Angst vor der drohenden Insolvenz war riesengroß. Was mich allerdings, ungelogen, am allermeisten schmerzte, das war, als ich mit gesenktem Kopf mit meinem Mercedes zum Händler und Leasinggeber fuhr, nachdem ich mit der Leasingrate im zweiten Monat rückständig war.

Ich weiß nicht, ob du dir vorstellen kannst, wie erleichtert ich einerseits war, diesen finanziellen Klotz "teures Kfz-Leasing" endlich von der Backe gehabt zu haben? Doch gleichzeitig war mein Ego aufs Schmerzlichste verletzt. Und ob du es glaubst oder nicht, ich hatte das Gefühl, nun wäre mein Ego-Rettungsboot so lädiert, dass es untergehen könnte.

Mir war klar, dass nun die ganze Welt mit dem Zeigefinger auf mich zeigen würde, weil ja nun nicht mehr zu übersehen war, dass ich erfolglos bin, dass ich gescheitert bin, dass ich ein Loser bin.

Denn ein Mann (zumindest einer wie ich es war) OHNE Mercedes, das ist doch ein Loser… In meinem damaligen Selbstbild.

Das "Erschreckende"

Praktisch keiner nahm Notiz davon, dass ich nun KEINEN Mercedes mehr fuhr… Wie konnte das denn sein? Ich konnte es kaum glauben…

Dann kam der Tag, an dem ich mich doch ziemlich überwinden musste, ein DREI JAHRE ALTES Nicht-Mercedes-Auto (das zugegebenermaßen wie neu vom Händler dastand, trotz vieler Kilometer), zu erwerben. Spätestens jetzt müsste es jedem auffallen, dass ich ein Versager war. Kein Stern zierte dieses Auto. Aber keiner nahm Notiz davon. Wieso das denn? Unfassbar…

Endlich ein Aufwärtstrend!

Allmählich fand ich fruchtbare Akquisestrategien, um zahlende Teilnehmer für meine Selbstsicherheitstrainings zu finden. Gleichzeitig klingelte auch der Gerichtsvollzieher immer mal wieder, bis an der eidesstattlichen Versicherung zur Erklärung meiner Insolvenz kein Weg mehr dran vorbei ging.

Damals gab es noch keine Schuldenbereinigungsverfahren nach 7 Jahren, es gab noch kein P-Konto (Pfändungsschutzkonto), und weil mir die Bank mein Girokonto kündigte, mir keine andere Bank eins eröffnen wollte, stand ich plötzlich ohne Girokonto dar. Doch ich ließ mich nicht beirren. Ohne zu wissen, wie, war ich davon überzeugt, dass ich einen Weg finden würde.

Recht teure Anzeigen in den örtlichen Zeitungen, in Stadtplänen, auf Einkaufswagen, in sonstigen Veröffentlichungen zu schalten etc., all das stellte sich als weitestgehend nutzlose Geldverbrennungsmechanismen heraus.

Meine Suche führte mich immer wieder in die örtliche Buchhandlung. Dort zu Büchern mit sinngemäßen Titeln wie: "Die besten Guerilla-Taktiken für die Kundenakquise (fast) ohne Geld".

Auch wenn diese Bücher nicht teuer waren, so wollte das Geld dafür natürlich sehr wohl irgendwie aufgebracht werden. Der Kühlschrank für meine drei kleinen Kinder nebst Frau wollte gefüllt werden. Die sonstigen Lebenshaltungskosten wollten irgendwie bestritten werden.

Tiefer sinken geht nicht…

Am tiefsten (finanziellen) Tief meines Lebens, als die Wohnungskündigung aufgrund des Mietrückstands im Raum stand, war für mich klar, dass ich den Gang zum damaligen Sozialamt nun nicht noch länger würde aufschieben können.

Mein inneres Bild war, dass dort eine lange Schlange mit vielen Ausländern, Asozialen und schreienden Kindern stehen würde. Um das zu vermeiden wählte ich folgende Strategie: Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen, rief dort an, schützte viel Arbeit und zwingende Geschäftstermine vor, sodass ich tatsächlich einen Termin morgens vor den offiziellen Öffnungszeiten bekam.

Ich zog meinen schönsten Anzug nebst Krawatte an, machte mich auf den Weg, bereit dazu, innerlich zu sterben bzw. einen Teil meines Egos sterben zu lassen. Eine fürchterliche Angst begleitete mich.

In der Behörde angekommen wurde ich freundlich begrüßt, was mich sehr verwunderte. Doch schnell fand ich heraus, dass das auf dem Irrtum fußte, ich müsste, angesichts meiner Kleidung nebst der ungewöhnlichen Zeit, ein (womöglich höher gestellter) Kollege sein.

Die (beinahe) vernichtende Frage…

…die mir fast sofort wie ein Dolch durch den Körper gestoßen wurde, lautete: "Haben Sie Ihr Gewerbe bereits abgemeldet?"

Nein, das hatte ich nicht. Und das würde ich auch nicht, das würde ich NIEMALS tun. Diese eine Frage und meine sofort gefühlte Antwort ließen mich beinahe fluchtartig das Sozialamt wieder verlassen, um dort nie wieder einen Fuß über die Schwelle zu setzen.

Meine Wende

Oft versuchte ich mich im Nachgang daran zu erinnern, wie ich damals das Ruder hatte finanziell herumreißen können. Doch ich kann es nicht mehr mit Sicherheit sagen.

Fest steht jedoch: Allmählich ging es mit meinen Seminareinnahmen aufwärts.

Meine erfolgreichste "Akquise-Strategie", die ich auf der Basis von Versuch, Irrtum und angedrohten Anzeigen allmählich immer weiter optimierte, lautete in Kurzform: "Suche dir zentral platzierte Baustellenzäune, die idealerweise dort stehen, wo Menschen tagsüber beim Kaffee sitzen oder an Bushaltestellen stehen etc. Befestige dort mit Kabelbindern einlaminierte knallgelbe möglichst groß beschriftete Anschläge im DIN A3-Querformat mit der Aufschrift 'Selbstsicherheitstraining am [Datum] in [Seminarort]' nebst Telefonnummer und Email-Adresse."

DAS brachte mir meine ganz persönliche Wende.

Das hasste ich

Weil ich tagsüber beim Plakatanschlag häufig vertrieben bzw. meine Anschlage direkt wieder entfernt wurden verlegte ich es auf nachts. Dabei fühlte ich mich oft wie ein Penner, der irgendwo nachts unter einer Brücke hervor gekrochen kam, um sich Sprit zu besorgen.

Tatsächlich begegneten mir nachts auch immer wieder solche Gesellen, doch sie waren stets friedlich, was allerdings nichts an meinen genannten extrem schlechten Gefühlen veränderte.

Diesen Aspekt meiner Arbeit hasste ich wirklich. Mir war klar, dass ich das schnellst möglich abstellen müsste. Noch hatte ich allerdings keine Idee, wann bzw. wie das jemals der Fall sein könnte.

Der vielleicht größte Durchbruch

Ungefähr in 1996 hatte ich meine erste Email-Adresse und war darin ein Vorreiter. Mit meiner ersten Webseite 2000 war ich auch ein Vorreiter. Noch in 2000 verkaufte ich dann tatsächlich meinen allerersten Seminarplatz über das Internet.

Ich hüpfte im Dreieck, über Tische und Bänke (zumindest innerlich). ICH SPÜRTE IN ALLEN ZELLEN MEINES KÖRPERS: Jetzt habe ich es geschafft!!!

Obwohl es nur ein einziger Seminarverkauf bis dato über das Internet war wusste ich: Was einmal geht, das geht auch zweimal. Was zweimal geht, das geht auch viermal usw. Quadratisches Wachstum eben… 😉

Noch im selben Jahr wurde ein gewerblicher Auftrag an mich als Trainer herangetragen, der mir binnen 6 Wochen genug Umsatz für das ganze Jahr einbrachte.

Meine erste Ehe ging in die Brüche, meine 3 Kinder konnte ich immer seltener sehen. Nun schlug die Einsamkeit bei mir voll zu.

Ein weiterer gewerblicher Auftrag kam mir da wie gerufen. Ebenfalls ohne ihn zu akquirieren. Zunächst auf 2 Monate (und nur von Montagmittag bis Freitagmittag) befristet, sodass ich die Wochenenden auch weiterhin für meine Selbstsicherheitstrainings zur Verfügung hatte. Sowie für meine Kinder, wenn meine Kinder tatsächlich einmal bei mir waren.

Da ich in dieser Trainertätigkeit für meinen gewerblichen Auftraggeber sehr erfolgreich war wurde ich weiterempfohlen, bis ich schließlich nach gut zwei Jahren selbst die Reißleine zog.

Denn ich wollte einfach zu 100 % mein eigener Herr sein und nur "meine" Kunden mit "meinen" Selbstsicherheitstrainings den entscheidenden Schritt in ihrem Leben nach vorne bringen.

Auch diese Geldquelle drehte ich mir selbst ab

Aus tiefster Überzeugung (und meiner Angst zum Trotz).

Dank diesem zweijährigen warmen Geldsegen konnte ich mir endlich die (teuren) Ausbildungen als (NLP-) Trainer leisten, die mich am aller-stärksten anzogen.

Primär, um in meiner persönlichen Entwicklung voranzukommen. Nachrangig, um damit weitere wirkungsvolle Vorgehensweisen, Techniken und Strategien für meine Seminarteilnehmer und Coaching-Klienten zu erwerben.

Das übertraf meine Erwartungshaltungen bei weitem

Tatsächlich bekam ich BEI WEITEM MEHR an persönlicher Entwicklung durch diese Ausbildungen mit auf den Weg, als ich mir das zuvor ausgemalt hatte.

Ich lernte hochwirksame Methoden (speziell auch außerhalb vom NLP) kennen, die mich vom Fleck weg (und bis zum heutigen Tag) faszinierten, begeisterten, teilweise zutiefst bewegten.

Alle meine Ausbildungen belegte ich übrigens doppelt, eine sogar dreimal.

Warum? Weil ich im "ersten Durchgang" oft voll (in meinen eigenen Themen) drin hing und mich so kaum auf die Methodik und Didaktik fokussieren konnte (die zumeist jedoch auch gar kein expliziter Bestandteil dieser üblicherweise 1-jährigen und aufeinander aufbauenden Persönlichkeits-Trainings-Ausbildungsgänge waren).

Diese Ausbildungen lagen überwiegend zwischen 1999 und 2008. Bis heute ist mir kaum ein Trainer-Kollege, kaum eine Trainer-Kollegin mit umfassenderen Ausbildungen begegnet. Ach ja: hinzu kommt noch ein 7-semestriges Psychologie-Studium. 🙂

Wie gesagt: Mein Haupt-Fokus war immer meine persönliche Entwicklung. Ich spürte immer schneller (zum Glück, leider jedoch oft sehr schmerzhaft), wenn ich wieder an eine persönliche unsichtbare Weiter-Entwicklungs-Stahlbetonwand gekracht war. Auch diese dann einzureißen bzw. einreißen zu lassen war mein jeweiliges nächstes Persönlichkeits-Wachstums-Ziel.

Ich war nicht mehr wiederzuerkennen

Endlich, endlich, endlich nahmen meine persönliche Weiterentwicklung, und damit auch die Erfolge mit meinen Selbstsicherheitstrainings, richtig Fahrt auf.

Je mehr ich in mich hinein investierte, und hier rede ich eher von Angst-Überwindungs-Mut als von Geld, wobei die richtig guten Trainer und Coaches eher nicht die niedrigpreisigsten waren, desto höher und befreiender waren oft die jeweiligen Wachstumssprünge.

Schnell kam da ein fünfstelliger Betrag zusammen, den ich (trotz bzw. während meiner Insolvenz und völlig legal) IN MICH hinein investierte.

Auch heute, rund 20 Jahre später, kann ich nur sagen, dass das meine (bisher) lukrativsten Investitionen meines Lebens waren. Von der Wirkung her einen jeden Traumurlaub bei weitem in den Schatten stellend.

Als (lange Zeit) erster und einziger Selbstbewusstseinstrainer (mein damaliges "Begriffs-Uprgrade") konnte ich mich leider niemals in meinem Kernbereich fortbilden (lassen), doch ich fand immer genügen Nachbarbereiche, die mir immens dienlich waren. Für mich und meine späteren Teilnehmer.

Endlich finanzielle Freiheit!

Wie gesagt: Bereits mit meinem allerersten über das Internet verkauften Seminarplatz im Jahr 2000 stand für mich fest, dass ich bald komplett davon würde leben können.

Die gängige Expertenaussage im Jahr 2000 zu den Verdienstmöglichkeiten übers Internet war übrigens die, dass sich das Internet nur für einige wenige große bis mittelständische Unternehmen lohnen könne, wovon ich weeeiiiiitt entfernt war.

Weit entfernt war ich zum Glück allerdings auch davon, diese (limitierenden) Glaubenssätze der "Experten" über die Grenzen des Internets unhinterfragt "zu fressen". 😉

Seit meinem Anfangserfolg in 2000 experimentierte ich immer weiter mit meinen Internetseiten, bis ich schließlich im Jahr 2003 soweit war, dass ich erstmals rein über das Internet meinen kompletten Lebensunterhalt bestreiten konnte. Anhaltend bis zum heutigen Tag.

Mit "finanzieller Freiheit" will ich hier übrigens keinen Reichtum andeuten.

Worin ich jedoch absolut frei war und bin, das ist unter anderem:

  • Keine Telefon- oder sonstige aktive Akquisetätigkeiten mehr, die mich immer viel Energie und Nerven gekostet hatten
  • Meistens kann ich ausschlafen, was ich immer wieder aufs Neue feiere
  • Mit dem PKW bin ich praktisch nur noch privat unterwegs, von wenigen Treffen mit Kolleg*innen oder zu Fortbildungen abgesehen
  • Meine Internetseiten und sonstige Internet-Aktivitäten verdienen mir mein Geld. Teilweise länderübergreifend (z. B. Ebooks, kostenpflichtige Audio- und Video-Downloads über einige der weltgrößten Internet-Portale, Online-Trainings). Tagsüber, nachts, an Feiertagen und rund um die Uhr.
  • Die zu mir passenden Klienten und Workshop-Teilnehmer rufen mich an, weil ich ihnen einen außergewöhnlichen Nutzen biete

Wie gesagt: Diese Freiheiten genieße ich bereits seit dem Jahr 2003. 🙂

Meine Erkenntnisse zum Erfolg übers Internet

Meine Beobachtungen dabei waren und sind: Vieles im Internet bewegt sich in der Form einer Gauß'chen Glockenkurve und dergestalt, dass es oft eine längere Anlaufzeit braucht, während der "alle" wissen, dass "das" gar nicht funktionieren kann.

Dann geht es allmählich nach oben, mühelos. Zumindest dann, wenn man seine Hausaufgaben richtig gemacht hat. Plötzlich geht es phänomenal rasant ab; die aktuelle Welle nimmt eine schier unglaubliche Fahrt auf.

Deutet sich eine Abwärts-Bewegung an schießen jetzt die "Gurus" aus dem virtuellen Internet-Boden, die durch die kraftvolle Welle "aufgewacht" sind und jedem ihr "einzigartiges Produkt" bzw. ihre "einzigartige Dienstleistung", basierend auf dieser bereits wieder abschwellenden Welle in den wunderbarsten Schattierungen anpreisen und dadurch viele Menschen zum "Geld verbrennen" animieren.

Wohl dem, der längst auf andere sich bereits seit einiger Zeit andeutende Wellen gesetzt hat, denn eine davon wird, aller Voraussicht nach, die vorherige große Welle sogar noch überragen.

Natürlich wissen auch hier bereits die "Experten", dass man "darauf" nicht bauen darf, während sich allmählich bereits dieselbe Entwicklung, wie zuvor dargestellt, aufs Neue abspielt.

Die neue "Formel" des Erfolgs

Früher galt: Die Großen fressen die Kleinen.

Dann galt: Die Reichen beuten die Armen aus.

Danach: Die Schnellen überholen die Langsamen.

Heute gilt: Die Cleveren haben die Nase vorne.

Vermutlich spürst du meine anhaltende Faszination, meine anhaltende Begeisterung

ACHTUNG: Was dir bei mir droht, das ist, davon angesteckt zu werden.

"Erfolg im Internet" biete ich nach wie vor praktisch nicht gegen Geld an. Wenn mir gerade danach zumute ist und offene Ohren dabei sind schenke ich das (in den Pausen, mittags, abends, beim gemeinsamen Frühstück) meinen Klienten oft noch mit dazu.

Was ich dir sehr gerne schenke (allerdings bei weitem nicht kostenlos)

Ich verhelfe dir sehr gerne zu deinem nächsten (und mit hoher Wahrscheinlichkeit bisher allerhöchsten) persönlichen Entwicklungssprung, der dein Leben anhaltend spürbar stärker bereichern wird als der denkbar schönste (und teuerste!) Traumurlaub.

Dazu kannst du dich jedoch nicht direkt anmelden, denn dazu muss ich dich vorab erst einmal (telefonisch) kennen lernen.

Doch auch dieses Telefongespräch, in dem ich dir übrigens schon einen ziemlich einzigartigen Nutzen bieten werde, indem ich nämlich mit dir zusammen deine dich derzeit am stärksten schwächenden und klein haltenden inneren Bremsen herausschäle, kann ich aus zeitlichen Gründen nicht jedem anbieten.

Wenn du es wirklich ernst mit dir und deiner persönlichen Weiterentwicklung meinst, wenn du herausfinden möchtest, ob du dafür aus dem richtigen Holz geschnitzt bist bzw. wie stark dich das, was ich für dich tun kann, anspricht und fasziniert, dann sei dabei in meinem nächsten (Gratis-) Webinar, zu dem ich dich hiermit sehr gerne einlade: https://lp.intsel.de/w-edsb/

(Damit das Video-Webinar ruckelfrei ablaufen kann ist die Teilnehmerzahl streng limitiert. Außerdem ist der Zugang nur dann möglich, wenn ich in den direkt darauf folgenden Tagen tatsächlich auch die angedeuteten telefonischen Kennenlern- und Durchbruch-Sessions anbieten kann.)

Du brauchst hierzu nichts zu installieren, du brauchst keine speziellen technischen Kenntnisse, sondern du kannst einfach dabei sein, indem du dem unten stehenden Link folgst.

Prüfe am besten jetzt gleich über diesen Link, ob du einen Platz im begehrten Webinar, das zu 100 % aus meiner 22-jährigen Praxis als Selbstbewusstseinstrainer stammt, ergattern kannst: https://lp.intsel.de/w-edsb/

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